Termine und Gemeindeinformationen

Hier finden Sie aktuelle Informationen für die St. Moriz Kirchengemeinde

Aus der Kirchengemeinde

Eucharistische Anbetung in St. Moriz

Er schaut mich an, ich schaue ihn an. Das genügt!
(Ein einfacher Bauer zu Pfarrer v. Ars)

Eine Stunde mit Impulsen und Stille vor dem Allerheiligsten verweilen, IHN anschauen, mit IHM reden, auf IHN hören

Sie ALLE sind eingeladen.
Gönnen Sie sich diese Zeit!

Termine:
4. Januar, 1. Februar, 1. März, 5. April, 7. Juni, 5. Juli, 2. August, 6. September, 4. Oktober, 8. November

Sitzen in der Stille:

Jeden Donnerstag (während der Schulzeit)
von 18:30 bis 19:30 Uhr im St. Martin Gemeindehaus.

Es sind keine Vorkenntnisse nötig.
Schauen Sie einfach vorbei und
lernen Sie dieses Angebot kennen.

Die Vorabendmesse

am Samstag den 23. März
um 18:45 Uhr gestaltet der Kirchenchor mit Chorsätzen und Chorälen zur Fastenzeit von Mendelssohn, Mozart, Gabriel u. a..

Kinderführung in Sülchen:

In der Reihe "Kinder, Kunst und Kirchenjahr" findet die nächste Führung für Kinder

am Samstag, 23. März
um 11 Uhr in der Sülchenkirche statt.

Zum Thema Tod und Auferstehung
erschließen Dr. Melanie Prange und Ulrike Mayer-Klaus Kunstwerke in der Oberkirche und Schätze in der Unterkirche.

Treffpunkt
zu dieser Führung ist vor dem Portal.

Kindergottesdienst

ist am Sonntag den 24. Februar
um 10:20 Uhr in der Stiftsklause im Gemeindehaus St. Moriz.
Herzliche Einladung.

Fastenzeit-Impuls

am Sonntag den 24. Februar
um 18:00 Uhr mit anschließendem Nachgespräch im Gemeindehaus

Firmvorbereitung 2019 - Scherbenhaufen!

Am Sonntag den 24. Februar
findet um 19:00 Uhr im Dom St. Martin für alle Firmlinge der Versöhnungsgottesdienst mit der Band Dornbusch statt.

Die Gemeinden sind herzlich dazu eingeladen!

An folgendem Termin
findet die Thematische Einheit in der Kirchengemeinde zum Firmsakrament mit Sr. Dorothea statt:

Mi, 27.03.2019,
Für die Gemeinde St. Moriz im Gemeindehaus St. Moriz, 19.00 Uhr

Fr, 29.03.2019,
Für die Gemeinde St. Martin im Gemeindehaus St. Martin, 19.00 Uhr

40 Jahre ökum. Aktion „Miteinander Teilen“ in Rottenburg

ein kleiner Baustein für die Einheit der Christen

Am Ende der Gebetswoche für die Einheit der Christen im Jahre 1979 haben die Evangelische und die beiden katholischen Kirchengemeinden der Kernstadt sich der ökumenischen Aktion „Miteinander Teilen – Gemeinsam Handeln“ (MT) angeschlossen. MT besteht somit 40 Jahre in unserer Stadt. Ein kleines Jubiläum, das nicht unbeachtet bleiben soll. In der Aktion bringen Christinnen und Christen beider Konfessionen gemeinsam ihre Solidarität mit den Armen in der weiten Welt zum Ausdruck. MT verbindet uns mit Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika, aber auch uns Christen untereinander in den noch getrennten Konfessionen. Gemeinschaft wächst ja vor allem dort, wo man in die gleiche Richtung blickt und handelt.

MT wurde von den beiden großen Hilfswerken MISEREOR und Brot für die Welt 1969 ins Leben gerufen. Jeden Monat wird ein anderes Projekt gemeinsam unterstützt, das MT in einem Halbjahresprospekt vorstellt. Verlässliche Partner vor Ort sorgen dafür, dass die Spenden dort ankommen, wofür sie bestimmt sind. Jedes Enga-gement, ob groß oder klein, hilft, jede Spende, jedes Gedenken, jedes Gebet. Ich bitte Sie darum, die großartige Arbeit von MT in den drei Kirchengemeinden unserer Stadt weiter mitzutragen.

Bei diesem Jubiläum sind zuerst die Spender und Beter im Blick, die eine starke Bewegung der Solidarität haben entstehen lassen. Vergelt‘s Gott für alles! Der gemeinsame Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit und das gemeinsame soli-darische Füreinander-Einstehen gehören zu den stärksten Zeichen gelebten Glaubens und öku-menischer Verbundenheit.

Gemeinsam haben wir in den 40 Jahren die Erfahrung gemacht: Teilen ist Gewinn! Gewonnen haben die Armen, denen die über 430.000 € zugute kamen, die MT in 40 Jahren an Spenden-geldern in Rottenburg gesammelt hat. Gewonnen haben aber auch wir, denn MT ist mehr als nur Spenden: Es ist ein gegenseitiges Schenken und Beschenkt werden. Nach der wirtschaftlichen Globalisierung geht es in der Gemeinschaft der Menschen weltweit mehr denn je um globale Solidarität untereinander und um gemeinsame Verantwortung.

Das kleine Jubiläum wird auch gefeiert:

19.01.2019
St. Moriz 18:45 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst

17.02.2019
Kino Waldhorn 18:00 Uhr
Film: Yves’ Versprechen

Febr./März
Caffee-Stop (Konfis, Firmlinge, Pfadis)

06.03.-27.04.
Solibrot-Aktion

10.03.2019
Solidaritätsessen St. Moriz

17.03.2019
Solidaritätsessen St. Martin

28.03.2019
Ev. Gemeindehaus 19:30 Uhr
„Eine bessere Zukunft für Jugendliche“.
Gesprächsabend mit weltkirchlichen Gästen

19.04.2019
Dom 10:00 Uhr
Ökumenischer Kreuzweg „Leid teilen“

Fastenzeit - ein Wecker für die Seele ...

Die Fastenzeit ist eine uns geschenkte Zeit der Erneuerung und der Umkehr.

Sie ist „ein Wecker für die Seele“,
sagte Papst Franziskus in seiner Predigt am Aschermittwoch. Es gehe um Umkehr, darum, „den Kurs des Lebens wiederzufinden”. Mögen uns seine Gedanken der Predigt an Aschermittwoch Anregung sein für unseren Weg der Umkehr und Neuausrichtung.

„…Die irdischen Gegebenheiten verschwinden wie Staub im Wind.
Besitz ist etwas Vorläufiges, Macht vergeht, Erfolg schwindet. Die heute vorherrschende Kultur des schönen Scheins, die den Menschen dazu verleitet, für vergängliche Dinge zu leben, ist eine große Täuschung. Denn sie ist wie eine Stichflamme: Sobald sie vorbei ist, bleibt nur noch Asche übrig. Die Fastenzeit ist dazu da, von der Illusion eines Lebens zu befreien, das dem Staub nachjagt.

Fastenzeit bedeutet wiederzuentdecken, dass wir für das Feuer geschaffen sind, das immer weiter brennt, nicht für die Asche, die sofort verglüht; für Gott sind wir geschaffen, nicht für die Welt; für die Ewigkeit des Himmels, nicht für den trügerischen Schein des Irdischen; zur Freiheit der Kinder Gottes, nicht zu einer Versklavung durch die Dinge. Wir können uns heute fragen: Auf welcher Seite stehe ich? Lebe ich für das Feuer oder für die Asche?

Auf diesem Weg zurück zum Wesentlichen,
auf diesem Weg der Fastenzeit, schlägt das Evangelium drei Schritte vor, die der Herr uns zu tun bittet, ohne Heuchelei und ohne Schauspielerei: Almosen, Gebet, Fasten. Wozu? Almosen, Gebet und Fasten führen uns zurück zu den einzigen drei Gegebenheiten, die nicht vergehen. Das Gebet verbindet uns wieder mit Gott, die Liebe mit unserem Nächsten, das Fasten mit uns selbst. Gott, die Brüder und Schwestern, mein eigenes Leben: Das sind die Gegebenheiten, die nicht im Nichts enden, und in die wir investieren sollten.

Dahin also möchte die Fastenzeit unseren Blick lenken:
nach oben, mit dem Gebet, das uns von einem horizontalen, flachen Leben befreit, in dem man nur Zeit für das Ich findet, aber Gott vergisst. Und dann hin zum anderen, durch die Liebe, die uns von eitlem Besitzdenken befreit, von der Vorstellung, dass alles in Ordnung ist, wenn es in Ordnung ist für mich. Schließlich lädt sie uns ein, durch das Fasten nach innen zu schauen, was uns von den Bindungen an die Dinge befreit, von der Weltlichkeit, die das Herz betäubt. Gebet, Nächstenliebe, Fasten: drei Investitionen zugunsten eines Schatzes, der bleibt.

Jesus sagte:
»Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz« (Mt 6,21).

Unser Herz tendiert immer in irgendeine Richtung:
Es ist wie eine Kompassnadel auf der Suche nach Orientierung. Wir können es auch mit einem Magneten vergleichen: Es muss sich an etwas festmachen. Aber wenn es sich nur an irdischen Dingen festmacht, wird es früher oder später von ihnen beherrscht: Die Dinge, die dazu da sind, dass man sich ihrer bedient, werden zu Dingen, denen man dienen muss. Äußeres Erscheinungsbild, Geld, Karriere, Hobby: Wenn wir für diese Dinge leben, werden sie zu Götzen, die uns benutzen, zu Sirenen, die uns verzaubern und uns dann abdriften lassen.

Wenn das Herz jedoch an dem festhält, was nicht vergeht, finden wir uns selbst und werden frei. Die Fastenzeit ist eine Gnadenzeit, die das Herz von Eitelkeiten befreien möchte. Sie ist eine Zeit der Genesung von den Abhängigkeiten, die uns verführen. Sie ist eine Zeit, die den Blick auf das lenken möchte, was bleibt.

Worauf sollen wir also auf dem Weg der Fastenzeit schauen?
Auf den Gekreuzigten. Jesus am Kreuz ist der Kompass des Lebens, der uns auf den Himmel hin ausrichtet. Die Schlichtheit des Holzes, das Schweigen des Herrn, seine Entblößung als Zeichen seiner Hingabe verweisen uns auf die Notwendigkeit eines einfacheren Lebens, frei von zu viel Sorge für die Dinge. Jesus lehrt uns vom Kreuz her den starken Mut zur Entsagung. Denn beladen mit sperrigen Gewichten werden wir nie vorankommen. Wir müssen uns von den Tentakeln des Konsumismus und von den Schlingen des Egoismus befreien, vom Wunsch nach immer mehr, von der ständigen Unzufriedenheit, von einem Herzen, das sich der Not der Armen verschließt.

Jesus, der am Holz des Kreuzes vor Liebe brennt, beruft uns zu einem von ihm entflammten Leben, das sich nicht in der Asche der Welt verliert; zu einem Leben, das vor Liebe brennt und nicht in der Mittelmäßigkeit erlischt.

Ist es schwierig, so zu leben, wie er es verlangt?
Ja, aber es führt zum Ziel. Das zeigt uns die Fastenzeit. Sie beginnt mit der Asche, führt uns aber schließlich zum Feuer der Osternacht; zur Entdeckung, dass der Leib Jesu im Grab nicht zu Asche wird, sondern glorreich aufersteht. Das gilt auch für uns, die wir Staub sind: Wenn wir mit unseren Schwächen zum Herrn zurückkehren, wenn wir den Weg der Liebe einschlagen, wird uns jenes Leben zuteil, das nicht vergeht. Und wir werden voll Freude sein.“

Pfr. Patrick Meschenmoser

Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit 2019 ...

„Ins Beten kommen“

so lautet der Titel des vierwöchigen Übungsweges, den die Seelsorgeeinheit Rottenburg in der Zeit vom 14.03. bis 10.04.2019 anbietet.

Sie möchten ihr Christsein neu entdecken
und/oder ihren Glauben im Alltag vertiefen? Eine gute Möglichkeit dazu bieten „Exerzitien im Alltag“. Sie sind ein mehrwöchiger geistlicher Übungsweg (nach dem Hl. Ignatius von Loyola), der anleitet, im Gebet auf Gott zu hören und sein Wort in unserem Leben Wirklichkeit werden zu lassen.

Die Exerzitien im Alltag finden statt:
Vom 14.03. bis 10.04.2019
jeweils mittwochs oder donnerstags
von 19:30 Uhr bis ca. 21:30 Uhr
im Gemeindehaus St. Martin in Rottenburg

Begleitet werden die Exerzitien im Alltag
von Andrea Höschle (Gemeindereferentin der Seelsorgeeinheit Rottenburg) und von Doris Reif (Katholische Theologin und Religionslehrerin).

Nähere Einzelheiten
entnehmen Sie bitte den Flyern, die in den Schriftenständen unserer Kirchen ausliegen.

Anmeldungen
bitte bis 27.02.2019 direkt an
Frau Höschle, andrea.hoeschle@drs.de oder
ans Dompfarramt.

Erstkommunion 2019

Erstkommunionvorbereitung in der Seelsorgeeinheit:

Für katholische Kinder der künftigen 3. Klassen beginnt im Herbst 2018 die Vorbereitung auf die Erstkommunionfeier in 2019.

Herzliche Einladung
zu den Informationsabenden für Eltern der jeweiligen Gemeinden:

Dom Rottenburg, Seebronn, Hailfingen
am Mittwoch, 12. September 2018 um 20 Uhr im Gemeindehaus St. Martin.

Für St. Moriz, Bad Niedernau, Obernau, Bieringen, Weiler
am Mittwoch, 26. September 2018 um 20 Uhr im Gemeindehaus St. Moriz.

In Kiebingen
am Donnerstag, 11. Oktober 2018 um 20 Uhr im Kolpingsaal.

Ulrike Mayer-Klaus und Martina Kienle

Sollte Ihr Kind die 3. Klasse besuchen aber keine Einladung bekommen haben, so melden Sie sich bitte bei uns oder Sie kommen einfach.

Firmungen 2019 ....

in der Seelsorgeeinheit Rottenburg

 

Am Sonntag den 24. Februar
findet um 19:00 Uhr im Dom St. Martin für alle Firmlinge der Versöhnungsgottesdienst mit der Band Dornbusch statt.

Die Gemeinden sind herzlich dazu eingeladen!

An folgendem Termin
findet die Thematische Einheit in der Kirchengemeinde zum Firmsakrament mit Sr. Dorothea statt:

Mi, 27.03.2019,
Für die Gemeinde St. Moriz im Gemeindehaus St. Moriz, 19.00 Uhr

Fr, 29.03.2019,
Für die Gemeinde St. Martin im Gemeindehaus St. Martin, 19.00 Uhr

Die Firmungen finden statt

am 4. Mai 2019 um 14 Uhr in St. Moriz,
am 11. Mai 2019 um 10:00 Uhr im Dom sowie
am 18. Mai 2019 um 14:00 Uhr im Dom.

Die Firmung
wird Weihbischof Thomas Maria Renz spenden.

Der Zeitrahmen der Firmvorbereitung
umfasst Mitte Januar bis Mitte Mai.

Die Einladungen
an die Jugendlichen (14, 15 Jahre) wurden verschickt.

Wer keine Einladung erhalten hat oder noch Fragen hat, kann sich gerne bei unserer Pastoralreferentin Schwester Dorothea melden;

Tel. 07472 937863; Dorothea.Piorkowski@drs.de oder
im Pfarrbüro St. Moriz, Tel. 07472 6580.

Orgelkonzert zur Fastenzeit und Domkonzert ....

Der Wormser Domorganist Dan Zerfaß konzertiert

an diesem Sonntag, 24. März,
um 17:00 Uhr im Dom.

Das Motto des Konzertes lautet:
„Da Jesus an dem Kreuze stund“. Es erklingt ein kontrastreiches Programm mit Werken von Scheidt, Bach, Mozart, Franck, Schroeder und Marco Enrico Bossi.

Eintritt: 10 €;
bis 18 Jahre freier Eintritt

Domkonzert:

Johann Sebastian Bachs Matthäuspassion:

Am Samstag, 6. April,
um 18:00 Uhr, erklingt, erstmals im Rottenburger Dom St. Martin,

die berühmteste aller Passionsmusiken:
Johann Sebastian Bachs Matthäuspassion.

Musik vom Leiden des Gottessohnes, klingende Bibelauslegung und komponiertes Gebet, hochdramatische Barockmusik voller Leid und Leidenschaft, die bis heute fasziniert und tief bewegt.

Unter der Leitung von
Domkapellmeister Christian Schmitt
und dem Villinger Münsterkantor Roman Laub

musizieren der Kammerchor am Rottenburger Dom (bestehend aus Sängerinnen und Sängern des Domchors, der Mädchenkantorei und der Männerstimmen der Domsingknaben), die Capella Nova Villingen (Kammerchor am Villinger Münster) und die Rottenburger Domsingknaben.

Für den authentischen Orchesterklang
sorgt das Barockorchester L’arpa festante München, eines der führenden deutschen Ensembles für historische Aufführungspraxis. Die solistischen Partien singen Sabi-ne Goetz (Sopran), Thomas Lichtenecker (Altus), Tilman Lichdi (Evangelist/Tenor), Markus Flaig (Je-sus/Bass) und Stefan Zenkl (Bass).

Bachs Matthäuspassion ist Musik zum Hören, Denken und Glauben, Musik, die Fragen, Konflikte und Ängste so lebendig schildert, dass wir uns nicht entziehen können. Ergreifend singt der Altus am Ende der Passion: „Das gehet meiner Seele nah“.

Karten (incl. VVK-Gebühr):
20,00 – 26,00 EUR

Vorverkauf:
www.reservix.de,
WTG Rottenburg,
Schwäbisches Tagblatt
Restkarten an der Abendkasse;

Freier Eintritt
für Kinder bis 12 Jahre,
50% Ermäßigung für Schüler & Studenten
Infos: www.dommusik-rottenburg.de

Termine der Chöre

Kinderchöre I+II+III:

Treffpunkt zum Einsingen am 17.03. um 09:45 Uhr im Evang. Gemeindehaus!

Kirchenchor:

Am FR 15.03. und FR 22.03. Gesamtproben jeweils um 20 Uhr!
Einsingen am SA 23.03. um 18.15 Uhr!

Choralschola:

Probe am FR 15.03. um 19:15 Uhr!
Keine Proben am FR 22.03. und FR 29.03.!

Termine für Moriztreff 60plus

Halbtagsfahrt nach Stuttgart - Dienstag, 26. März 2019.
Den Besuch im Stuttgarter Leiprecht-Zentrum und auf dem Fernsehturm verlegen wir aus technischen Gründen auf Dienstag, 30. April 2019.

Termine für Moriztreff "Senioren aktiv"

Kultur am Nachmittag - Donnerstag, 28. März 2019.
Auf dem Programm steht das Thema „Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf unser Leben.“ Der Referent ist Dr. Tilo Hagendorff, der als Dozent am Internationalen Zentrum für Ethik arbeitet. Beginn ist um 15:00 Uhr im Gebäude der VHS, Raum 204, 2. OG, Sprollstraße 22. Gebühr: € 3,00. Keine Anmeldung erforderlich

Informationen zum Pfarrbüro

Öffnungszeiten sind:

Dienstag und Mittwoch: 8:00-12:00 Uhr; 14:00 -16:00 Uhr;
Donnerstag: 8:00-12:00 Uhr; 14:00 -18:00 Uhr.
Am Montag und Freitag ist das Pfarrbüro geschlossen.

Erreichbarkeit:

E-Mail: stmoriz.rottenburg@drs.de